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11 Fragen zum Streitberg-Prozess
  1. Was ist der Hauptnutzen des Streitberg-Prozesses?
  2. Was sind die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale des Streitberg-Prozesses?
  3. Welche Qualität beinhaltet das “Zusammenwachsen” einer Gruppe?
  4. Welche Ziele werden mit dem Streitberg-Prozess erreicht?
  5. Für welche Gruppen im Unternehmen ist der Streitberg-Prozess geeignet?
  6. Was beinhaltet der Begriff “gemeinsam Handeln”?
  7. Wieviel Zeit muß für den Streitberg-Prozess aufgewendet werden?
  8. Welche Themen, Bereiche oder Prozesse können mit dem Streitberg-Prozess bearbeitet werden?
  9. Zu welchen Management-Systemen ist der Streitberg-Prozess kompatibel?
  10. Auf welchen Grundlagen basiert der Streitberg-Prozess bzw. die Streitberg-Methodik?
  11. Wie lange dauert es, bis der Streitberg-Prozess wirkt?

1. Was ist der Hauptnutzen des Streitberg-Prozesses?
Der Streitberg-Prozess bietet einer Gruppe, die gemeinsam handelt oder gemeinsam handeln sollte, einerseits den Rahmen, auf natürliche Weise zusammen zu wachsen. Andererseits vermittelt er die Methodik, alle aktuell anstehenden Themen, Probleme und Aufgaben eines Unternehmens innerhalb eines Jahres konsequent zu bearbeiten.

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2. Was sind die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale des Streitberg-Prozesses?
Die Verknüpfung von Humanarbeit mit Struktur-, Strategie- und Umsetzungsarbeit. Die Bildung eines emotionalen Commitments in den ersten drei bis vier Monaten als tragfähige Basis für die nachfolgenden, ratiobetonten Commitments. Die 12 aufeinander aufbauenden Workshops, die eine Gruppe befähigen, ihr gemeinsames Handeln signifikant zu verbessern.

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3. Welche Qualitäten beinhaltet das “Zusammenwachsen” einer Gruppe?
Eine Gruppe, die gelernt hat Vertrauen über Kontrolle zu stellen, die darauf verzichtet, grundsätzliche Verhaltensveränderungen voneinander einzuklagen und statt dessen gegenseitige Akzeptanz zur Basis ihres Umgangs miteinander macht, erlebt eine Art des Zusammenwachsens, die sowohl das Individuum als auch die Gruppe stärkt. Als Qualitäten entstehen daraus drei einfache Prinzipien des gemeinsamen Handelns: Selbstverantwortung Selbststeuerung Selbstoptimierung

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4. Welche Ziele werden mit dem Streitberg-Prozess erreicht?
Allgemeine Ziele wie insgesamt schneller, besser werden. Aber auch konkrete Ziele wie Umstrukturierungen, Unternehmensentwicklung, Prozessoptimierung oder Unternehmensstrategien und deren Umsetzung.
Darüber hinaus werden Ziele emotionaler Qualität erreicht, wie: “Wir nehmen einander so, wie wir sind”. Jeder findet seinen Platz in der Gruppe. Geschützte, angstfreie Räume entstehen. Konflikte werden bearbeitbar, Vorurteile abgebaut, Polarisierungen aufgehoben. Wir nennen dies emotionales Commitment. Das setzt Energien frei, die jedes gemeinsame Handeln reibungsloser, schneller und mit weniger Fehlern ermöglichen.
Die Gruppe erarbeitet sich optimale Methoden-Kompetenz. Vor allem aber das notwendige rationale Commitment, die Methoden, wie gemeinsam erarbeitet auch anzuwenden.

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5. Für welche Gruppen im Unternehmen ist der Streitberg-Prozess geeignet?
Für alle Gruppen, die gemeinsam handeln, gemeinsam handeln wollen oder dies sollten. Das kann die Führungsgruppe sein, die Abteilungsleiterebene, ein Unternehmensbereich oder eine komplette Abteilung.
Auch eine “Task Force” aus motivierten Mitarbeitern verschiedener Hierarchieebenen und Fachbereiche, die eine Treiberfunktion für spezielle Themen übernehmen soll, ist eine “Streitberg-Gruppe”. Oder eine Gruppe, die wir zu Streitberg-Coachs ausbilden mit dem Ziel, die Streitberg-Methodik ins Unternehmen einzubringen. Das ist in jeder Sozietät individuell verschieden. Eine Gruppe, die gemeinsam handelt, umfaßt meist nicht mehr als 10 bis 15 Personen, unabhängig von der Unternehmensgröße und der Tätigkeit des Unternehmens.

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6. Was beinhaltet der Begriff “gemeinsam handeln”?
Gemeinsames Handeln erzeugt Bindung. Wenn eine Gruppe es versäumt, ihr gemeinsames Handeln permanent zu reflektieren, besteht die Gefahr der negativen Bindung. Die Gruppe wächst “schief” zusammen.
Die Voraussetzung dafür, daß gemeinsames Handeln zu positiver Bindung führt, ist die permanente Reflektion der entsprechenden Gruppe mit sich selbst und mit den vor- und nachgelagerten Gruppen. Das gemeinsame Handeln selbst besteht aus den Komponenten: gemeinsam planen, gemeinsam ausführen und gemeinsam nutzen, bzw gemeinsam einen Nutzen erzeugen.
Eine der Komponenten für sich alleingenommen ist noch nicht gemeinsames Handeln.

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7. Wieviel Zeit muß für den Streitberg-Prozess aufgewendet werden?
24 Tage, je zwei Tage pro Monat, verteilt über ein Jahr. Die Gruppe wird ihr gemeinsames Handeln in diesem Jahr derart optimieren, daß am Ende des Prozesses weit mehr Zeit gewonnen ist, als mit den 24 Streitberg-Prozess-Tagen eingesetzt wurde. Die Erfahrungen mit ganz unterschiedlichen Gruppen bestätigen dies.

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8. Welche Themen, Bereiche oder Prozesse können mit dem Streitberg-Prozess bearbeitet werden?
Im Streitberg-Prozess werden alle Themen, Bereiche oder Prozesse, die für die Gruppe der gemeinsam Handelnden wichtig sind und /oder durch die Unternehmensziele vorgegeben werden, durch die Gruppe selbst bearbeitet. Der Streitberg-Prozess liefert dazu die Methodik und baut ein Klima auf , das die Gruppe stabilisiert und beschleunigt.
Der Streitberg-Prozess erleichtert und beschleunigt generell die Umsetzung von Strategien und Zielvorgaben.

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9. Zu welchen Management-Systemen ist der Streitberg-Prozess kompatibel?
Der Streitberg-Prozess ist zu allen relevanten Management-Systemen, -Methoden und -Werkzeugen kompatibel. Der Streitberg-Prozess erleichtert die Implementierung von TQM, Business-Process-Reengeneering oder Lean-Management genauso wie die Einführung der Prinzipien des Fraktalen Unternehmens oder die Anwendung von Werkzeugen wie Kaizen, bzw. KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess). Der Streitberg-Prozess kann sowohl zur Einführung eines Management-Systems dienen, als auch dazu, einem in der Umsetzung stehengebliebenen Management-System den “zweiten Wind” zu geben.

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10. Auf welcher “Grundlage” basiert der Streitberg-Prozess bzw. die Streitberg-Methodik?
Einerseits auf den Erkenntnissen der Verhaltens- und der Neurobiologie. Andererseits auf den Erfahrungen moderner Mangement-Systeme und auf der Erfahrung aus über 12 Jahren Teamentwicklung und Projekt-Management der GUK - Streitberg, Gesellschaft für Unternehmens-Kultur und -Entwicklung. Die GUK - Streitberg ist auch Lizenzgeber der Streitberg-Methodik an inzwischen ca. 30 Lizenznehmer im deutschsprachigen Raum.

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11. Wie lange dauert es, bis der Streitberg-Prozess wirkt?
Die Wirkung des Streitberg-Prozesses wird schon in den ersten drei Monaten, während der Phase des Aufbaus eines emotionalen Commitments, spürbar.
Auseinandersetzungen werden nicht mehr mit dem Anspruch: “Meines ist besser als Deines” geführt. Man ist bereit, Strukturen transparent zu machen, was einen KVP erst ermöglicht. Außerdem beginnt man zu verstehen, daß der Weg vom Gegeneinander zum Miteinander nicht am Konflikt vorbei, sondern nur durch den Konflikt hindurch führt. Auseinandersetzungen werden offen, konkret und direkt angegangen.
In der zweiten Phase, Prozess-Schritte 5 - 8 der Befähigungsphase, werden alle notwendigen Werkzeuge und Methoden erarbeitet und sofort im Unternehmen eingesetzt. Dadurch erweitert sich das Commitment auch auf Werkzeuge und Methoden bzw. deren gemeinsame Anwendung. Die Projekt-Phase, Prozess-Schritte 9 - 12, konzentriert sich ganz auf die erfolgreiche Umsetzung des gemeinsam Erarbeiteten.
Das Zusammenwachsen entwickelt sich während des Streitberg-Prozess-Jahres vom emotionalen Commitment über das Commtiment auf Methoden und Werkzeuge bis zum Erringen gemeinsamer Erfolge durch vitales gemeinsames Handeln.
Der Return on Investment wird allein durch die Einsparungen in der Struktur, auch ohne Personalabbau, in der Regel schon während der Laufzeit des Streitberg-Prozesses erreicht. Meist liegen die Einsparungen ein Vielfaches über den Kosten des Streitberg-Prozesses.

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Winner-Teams sind permanent auf Entdeckungsreise, mehren ihr Wissen und ihre Kräfte aus Lust am Erfolg, aus Lust am Gewinnen.