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Das Streitberg-Workshop-Programm
  1. Entwickeln eigener Methoden
  2. Veränderungen navigieren
  3. Gruppenarbeit und Selbstorganisation
  4. Motivation und Selbstmotivation
  5. Bearbeiten von Problemen
  6. Moderation, Mediation
  7. Mitarbeiter-Gespräche
  8. Konfliktbearbeitung
  9. Einzelcoaching
  10. Vergleich der Management-Systeme
  11. KVP - Kaizen
  12. Vision
  13. Fusionen coachen
  14. Optimieren von Marketing und Vertrieb u/o Key Account
  15. Wie man eine Präsentation gewinnt

Auch die Schnitzeljagd, der Struktur-Workshop, der Führungs-Workshop, die Mega-Trends und der Positiv-Negativ-Abgleich aus dem Streitberg-Prozess können als Einzelworkshops eingesetzt werden.

1. Entwickeln eigener Methoden
Selbstentwickelte Methoden werden intensiver genutzt als eingeübte “Fremdmethoden”. Wie eine Gruppe ihre eigenen Methoden entwickelt, vermittelt dieser 2-Tages-Workshop.

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2. Veränderungen navigieren
Dieser Workshop baut die Ängste vor Veränderungen ab und gibt der Gruppe Werkzeuge zur Hand, sich auf permanente Veränderungen emotional einzustellen und das Navigieren von Veränderungen rational und vital in die Hand zu nehmen.

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3. Gruppenarbeit und Selbstorganisation
Das fraktale Unternehmen nach Prof. Warnecke baut auf Selbstorganisation, Selbstverantwortung und Selbstoptimierung. Der Workshop vermittelt, wie aus diesen Prinzipien Werkzeuge für die Gruppenarbeit werden.

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4. Motivation und Selbstmotivation
Motivation aus dem eigenen Inneren bzw. Selbstmotivation ist nachhaltig. Motivation von außen braucht ständig neue Nahrung und immer mehr davon. Wie eine Gruppe, ein Individuum, sich selbst aus eigener Kraft motivieren kann, zeigt dieser Workshop.

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5. Bearbeiten von Problemen
Probleme als Lernchancen, zumindest aber als Aufgaben zu sehen, bringt Energie. Probleme lamoriant zu betrachten kostet Energie. Probleme gänzlich zu beseitigen, ist nicht immer möglich, die Kraft zu entwickeln, mit Problemen umzugehen, dagegen schon.

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6. Moderation, Mediation
Der Mediator, der “Schlichter” hat Konjunktur. Kaum jemand weiß aber so recht, wie diese Rolle auszufüllen ist und wieviel Moderation in der Mediation nötig und möglich ist, oder was den Moderator vom Mediator unterscheidet. Dieser Workshop liefert die Grundlagen.

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7. Mitarbeiter-Gespräche
Dazu gibt es mittlerweile viele verschiedene Ansätze. Der Streitberg-Ansatz ist das “anwaltschaftliche” Mitarbeiter-Gespräch, in dem beide Seiten partnerschaftlich miteinander umgehen. Gespräche auf gleicher Augenhöhe und genau deswegen ergebnisorieniert.

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8. Konfliktbearbeitung
Dieser Workshop vermittelt Methoden, mit Konflikten umzugehen. Die gemeinsame Analyse authentischer Fälle schärft den Blick für menschliches Verhalten in kritischen Situationen, deckt Konfliktursachen auf und zeigt, wie Auseinandersetzungen führbar werden.

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9. Einzelcoaching
Die Streitberg-Einzelcoaching-Methodik baut auf dem 6-Augen-Prinzip auf. Zwei Coachs plus ein Klient. Die Coachs beschränken sich weitgehend auf das Zuhören. Keine Wertung. Kein Jagen mit Fragen. Die Nichtverletzung des persönlichen Freiraums des Klienten ist oberstes Gebot.

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10. Vergleich der Management-Systeme
Drei bis fünf von der Gruppe ausgewählte Management-Systeme werden vorgestellt, durch die Gruppe analysiert und auf Wirkfaktoren, Implementierfähigkeit, Verständlichkeit, Meßbarkeit usw. abgeglichen.

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11. KVP - Kaizen
KVP's - kontinuierliche Verbesserungsprozesse - verlieren häufig nach einer gewissen Laufzeit ihren Schwung. Dieser Workshop vermittelt Tools und Methoden, wie Ihr KVP den zweiten Wind bekommt. Oder erfolgreich eingeführt werden kann.

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12. Vision
In diesem Workshop geht es um den Abgleich persönlicher Visionen der Teilnehmer mit Visionen für ihr gemeinsames Handeln, welches Synergiepotential ist darin enthalten und wie sind diese Gemeinsamkeiten mit Leben zu füllen.

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13. Fusionen coachen
Selten scheitern Fusionen an einem Mangel an Konzepten, sondern meist am Zusammenprall unterschiedlicher Kulturen, an persönlichen Egoismen und an Mißverständnissen. Das kann man coachen. Wie das funktioniert, zeigt dieser Workshop.

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14. Optimieren von Marketing und Vertrieb u/o Key Account
Dieser Workshop bündelt das Wissen der Teilnehmer und ergänzt es um leicht zu handhabende Werkzeuge aus der Streitberg-Methodik. Das Thema Key Account wird nötigenfalls bis hin zum gemeinsamen Kundenbesuch incl. Präsentation eingeübt und vertieft.

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15. Wie man eine Präsentation gewinnt
Der Präsenter muß nicht geschliffen und perfekt sein, um eine Präsentation zu gewinnen, sondern authentisch und damit glaubwürdig. Analysen gewonnener Präsentationen zeigen, daß in den meisten Fällen die bessere Präsentation gewinnt bzw. der bessere Präsenter, und eher selten die besseren Inhalte. Und nur die Information, die an eine adäquate Emotion angehängt wird, bleibt haften.

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Winner-Teams sind permanent auf Entdeckungsreise, mehren ihr Wissen und ihre Kräfte aus Lust am Erfolg, aus Lust am Gewinnen.