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Die drei Phasen im Streitberg-Prozess

Der Streitberg-Prozess dauert ein Jahr, umfasst zwölf Zweitages-Workshops und verläuft in drei Phasen:
Emotionale Phase: Workshops eins bis drei: “Schnitzeljagd”, “Anerkennungsrunde” und “Biografie”.
Ziel: Emotionales Commitment, erste Voraussetzung für gemeinsames Handeln.
Befähiger-Phase: Workshops vier bis acht: “Führen”, “Management-Systeme”, “Struktur”, “Positiv-Negativ-Abgleich”, “Megatrends”.
Ziel: Erlernen der Werkzeuge und Methoden, zweite Voraussetzung für gemeinsames Handeln.
Projekt-Phase: Workshops neun bis zwölf: “ Strategie”, “Umsetzungs-Projekt 1”, “Umsetzungs- Projekt 2”, Abschluss-Projekt”.
Ziel:
Das neue gemeinsame Handeln in der konkreten Projektarbeit üben und festigen.

Die Workshops eins bis vier sind obligatorisch. Ab Schritt fünf navigiert die Gruppe ihren Streitberg-Prozess selbst. Die Gruppe kann zusätzlich zu den oben genannten aus folgenden Workshops wählen: “Entwickeln eigener Methoden”, “Veränderungen navigieren”, “Fusionen coachen”, “Gruppenarbeit und Selbstorganisation”, “ Wie man eine Präsentation gewinnt”, “Motivation und Selbstmotivation”, “Mitarbeitergespräche”, ”KVP/Kaizen” “Konfliktbearbeitung” (neutral oder auf die Gruppe selbst bezogen), “Einzelcoaching”, “Moderation und Mediation”, “Bearbeiten von Problemen”, “Optimieren von Marketing und Vertrieb”, “Vision”.

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Winner-Teams sind permanent auf Entdeckungsreise, mehren ihr Wissen und ihre Kräfte aus Lust am Erfolg, aus Lust am Gewinnen.