Home
  Prinzipien
    Gegenseitige Akzeptanz
    Selbstakzeptanz
    Selbstverantwortung
    Anerkennung
    Vertrauen
    Auseinandersetzungen
    Emotionale Intelligenz
    Missverständnisse
    Emotionales Commitment
    Lernen durch Neugier
  STREITBERG-Prozess
  Coach-Ausbildung
  Workshop-Programm
  Schnupper-Schnitzeljagd
  Werner Bauer Coaching
  FAQ
  Literatur
  Pressespiegel
  STREITBERG Blickpunkt
  Referenzen
  GUK-STREITBERG
  Links
  Impressum

  

Die Prinzipien des gemeinsamen Handelns

Bindung wird von der Verhaltensbiologie als Grundtrieb bezeichnet. Gemeinsames Handeln ohne positive Bindung, bleibt meist “unverbindlich” und erschwert das gemeinsame Handeln. Gemeinsames Handeln schafft zwar immer Bindung, ob gewollt oder nicht, diese Bindung kann sich aber sowohl positiv als auch negativ ausprägen. Bleibt das gemeinsame Handeln unreflektiert, kann negative Bindung entstehen.

Positive Bindung braucht die permanente Reflexion, die permanente Auseinandersetzung der Gruppenmitglieder. Das gilt für die Familie genauso wie für den Sportverein, den Freundeskreis, die Partei(en), die Abteilung(en) oder die Führungsgruppe eines Unternehmens, einer Organisation.

Ein Winner-Team ist ein Team, das gelernt hat, sich permanent zu reflektieren. Ein Team von “Auseinandersetzungsprofis”.

Winner-Teams sind permanent auf Entdeckungsreise, mehren ihr Wissen und ihre Kräfte aus Lust am Erfolg, aus Lust am Gewinnen.